Editors Diskografie

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Editors

Keine Angst vor Veränderung

Es gibt Menschen, die haben einen Masterplan für ihr ganzes Leben vor Augen. Bestimmte Ziele, die sie zu bestimmten Zeiten erreichen wollen. Nicht so die vier Mitglieder der britischen Band Editors. „Wir lassen uns eher unterbewusst durch das Leben treiben“, so Smith. „Wir sind nicht der Typ Menschen, die das Leben bis zum Ende planen.“
So hätten sie vor sechs Jahren, als sie nach ihrem Studium in Stafford nach Birmingham zogen um es als Band zu probieren, wohl kaum damit gerechnet, wie weit sie in so kurzer Zeit kommen würden: ein Jahr später hatten sie einen Plattenvertrag, ihre erste Single war nach zwei Tagen ausverkauft und ihr Debütalbum „The Back Room“ wurde für den begehrten Mercury Prize nominiert. Das zweite Album „An End Has A Start“ ging in England direkt auf Platz eins der Charts. So etwas kann man nicht planen.
 
 
 
Eine der erfolgreichsten englischen Bands meldet sich zurück und eröffnet ein neues musikalisches Kapitel: mit dem neuen Produzenten Flood (Depeche Mode, U2, NIN) geben sie ihrem Sound eine neue, elektronischere Richtung.
 
 
 
 
Editors - Editors
Editors / Editors
22.04.2010 - 26.04.2010
 
 
Ticket ab
€ 30,80
 
 
Die Editors sind ein studiertes Quartett aus Englands ländlicher Peripherie, haben früher oft Ian Curtis gehört und dürften durch Interpol und Franz Ferdinand den nötigen Rückenwind bekommen haben. Musikalisch hält sich die Musik der Editors klar im Umkreis von Bands wie Joy Division, Echo & The Bunnymen und der frühen REM auf, nicht zuletzt dank der dunklen Bariton-Stimme des Sängers Tom Smith, die neben der Energie der Songs auch für eine Prise Melancholie sorgt. Die Songs der Band verbinden die Vergeblic
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